Hallo, ich bin Anca

Ich bin KARRIERECOACH und RESILIENZTRAINERIN
und ich mag Menschen.

Ich bin neugierig, denn es interessiert mich immer schon, was Menschen motiviert und antreibt. Was sie denken und fühlen. Wie sie sich Ziele setzen und im Leben vorankommen. Wie sie mit Hindernissen umgehen. Was sie brauchen, um glücklich, erfüllt und zufrieden zu sein.

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Aber ich war lange Zeit zunächst mit mir selbst beschäftigt und bin dabei meinen sehr unterschiedlichen Berufen nachgegangen. Diese haben mich gefunden, eher als dass ich sie aktiv gesucht habe. 2009 kam der Wendepunkt. Als Facility Managerin verwaltete ich zu diesem Zeitpunkt Gebäude, die von Menschen für Menschen gebaut wurden. Meine Arbeit hatte einen unmittelbaren Einfluss auf meine Kolleg*innen. Wenn der Putztrupp nachlässig war, waren sie verärgert. Für mache war die Klimaanlage zu kalt eingestellt, für andere gerade richtig. Wenn sich Teams vergrößerten oder verkleinerten, fanden interne Umzüge statt, die nicht alle glücklich machten.

Einen nicht unbeträchtlichen Teil meiner Arbeitszeit verbrachte ich also mit Kommunikation, Verhandeln, Kompromissfindung, denn es „menschelte“ überall. Somit verlagerte sich mein persönlicher Fokus immer mehr auf die Arbeit MIT Menschen, bis ich mir klar wurde, dass ich „mehr davon wollte“.

So begann eine mehrjährige Reise mit Ausbildungen zur diplomierten Kinesiologin und diplomierten Lebens- und Sozialberaterin, die mir die Tür zu meiner Berufung öffneten.

 

Seit 2013 arbeite ich mit Frauen

die sich beruflich verändern wollen oder den Widereinstieg planen.

Mein Lebensmotto:

Es gibt immer einen Weg und für alles eine Lösung.

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Bewerbungsgespräche zu führen finde ich sehr reizvoll. Mir im Vorfeld zu überlegen, was ich über mich und meinen bisherigen Werdegang sagen möchte und Fragen meines Gegenübers vorherzusehen ist eine spannende Herausforderung. Das war jedoch nicht immer so.

Anfang 20 war ich Studentin der Anglistik. Ich gehörte zur ersten Generation, die am europäischen Studienaustauschprogramm (ERASMUS) teilnehmen durfte. Es gab viele Bewerber*innen und wenige Plätze. Mein Englisch war zu der Zeit noch ausbaufähig und mir war es daher sehr wichtig, Englisch in Großbritannien zu studieren.

Neben einer schriftlichen Bewerbung gab es auch eine Anhörung vor einer Kommission, bestehend aus den angesehensten wie wohl auch berüchtigtsten Professoren. Als ich dran war, fingen die Herren an mich auseinanderzunehmen – so fühlte es sich zumindest für mich an.

Was war geschehen?

Meinem Lebenslauf war zu entnehmen, dass ich mehrsprachig aufgewachsen war und noch weitere Sprachen studierte. Ich wurde daraufhin von einem Professor mit der sehr provokanten Frage konfrontiert, wie es denn sei, wenn man mehrere Sprachen sprechen könne, ohne eine davon wirklich gut zu beherrschen. Dabei lächelte er süffisant und verschränkte seine Arme hinter dem Kopf.

Bum! Das saß! Meine Vorfreude kippte schlagartig in Wut, weil ich die Aussage als Unterstellung empfand. Schließlich kannte mich der Professor nicht und hatte nur die Noten diverser Englischprüfungen vorliegen. Über meine weiteren Sprachkenntnisse hatte er gelinde gesagt keine Ahnung!

Zum Glück fasste ich mich schnell, denn eine innere Stimme warnte mich davor, diese Frage als persönliche Attacke zu interpretieren und gekränkt oder gar verärgert zu reagieren. Woher diese Einsicht kam, ist mir nach über 30 Jahren immer noch ein Rätsel, aber sie bewahrte mich davor, aus einer schwachen Position heraus zu agieren.

Ich halte mich nicht für einen besonders gelassenen Menschen, auch wenn mir mein berufliches Umfeld immer wieder attestiert, dass ich so wirke. Ich bin schnell besorgt, versuche die Dinge im Voraus gut zu planen, um alles so weit unter Kontrolle zu haben und alles perfekt zu gestalten. Gelassenheit ist für mich immer wieder eine Herausforderung. Ich weiß, dass ich damit nicht alleine bin. 😉

Die Corona Krise hat diese Herausforderung noch deutlicher gemacht. Gerade in schwierigen Situationen und Zeiten wird die innere Gelassenheit oft stark auf die Probe gestellt. Mir immer wieder bewusst zu sein, was mich aus der Balance bringt, hilft mir dabei sehr.

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